Bei 24,1 Grad ist im Sommer nicht Schluss
Aktuell lässt der richtige Sommer noch auf sich warten. Wer unter dem Dach wohnt, ist damit wohl meist gar nicht so unzufrieden. Die Sommerhitze sorgt schließlich dafür, dass der Raum unter dem Dach in den Sommermonaten fast unbewohnbar wird. Manch einer lehnt eine Wohnung im Dachgeschoss aufgrund genau dieses Nachteils im Sommer sogar kategorisch aus.

Warum wird es so heiß?

Der Hauptgrund für die teils unangenehme Hitze ist natürlich offensichtlich. Das Innere des Hauses erwärmt sich vor allem, wenn das Licht der Sonne ungebremst hineingelangt oder wenn es eine direkte Verbindung zwischen dem Außen- und Innenraum gibt, also beispielsweise über geöffnete Fenster. Der Dachraum besitzt zusätzlich eine weitaus größere Fläche, die direkt mit der Außenwelt in Verbindung steht. Dadurch erwärmt sich das Dach selbst und gibt seine Wärme an die darunter liegenden Räume weiter.

Doch die Wärme kommt tatsächlich auch von unten. Warme Luft steigt auch im restlichen Haus nach oben, sodass der Dachraum durch die darunter liegenden Räume ebenso aufgeheizt wird. So wird es immer ungemütlicher unter dem Dach.

Tipp 1: Lüften durch Dachfenster

Leidgeplagte werden es kennen. Man ist froh, wenn die Temperaturen am Abend sinken und die Möglichkeit geben, durch gezieltes Lüften die Raumtemperatur auf ein niedrigeres Niveau zu senken. So wird das Schlafen oder jeglicher Aufenthalten im Dachgeschoss wenigstens etwas erträglicher. Natürlich sollten die Fenster dann am nächsten Tag wieder rechtzeitig geschlossen werden, sodass die Außenwärme nicht wieder in das Innere gelangt.

Damit ein effektives Lüfen möglich ist, sind große und weite Dachfenster unentbehrlich. Moderne Dachfenster bekannter Marken können nicht nur leicht, sondern nahezu vollständig geöffnet werden, um so den kühlen Luftstrom in das Innere zu lassen. Durch strategisch gute Platzierung der Fenster ist es zudem möglich, für einen effektiven Durchzug zu sorgen, der den Raum weiter abkühlt. Hochwertige Fenster besitzen außerdem eine spezielle Wärmeschutzverglasung, die durch mehrere Schichten bereits tagsüber das Eindringen von Wärme in den Innenraum verhindert.

Tipp 2: Richtige Dämmung

Die wohl effektivste Möglichkeit, sich gegen die Sonne im Sommer zu Wehr zu setzen, sollte bereits im Vorfeld umgesetzt zu werden. Eine effektive Wärmedämmung sorgt nicht nur dafür, dass die Wärme im Winter im Haus behalten wird. Sie kann auch dafür sorgen, Wärme von außerhalb nicht in das Hausinnere zu lassen. Zwar lässt sich die Erwärmung des Dachraumes dadurch natürlich nicht vollständig verhindern, doch eine Minderung ist dennoch schnell zu bemerken.

Sollten Sie Interesse an einer professionellen Dämmung Ihres Daches haben, stehen wir Ihnen natürlich selbstverständlich als Essener Dachdecker zur Verfügung. Auch für die Auswahl und den Einbau von hochwertigen Dachfenstern sind wir Ihrer passender Ansprechpartner. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website.

Bildquelle: Pixabay-Nutzer Projekt_Kaffeebart
Was tun gegen die Hitze unter dem Dach?